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Ressourcen zu 1. Korinther38 Ergebnisse

Klassisch-reformierte Theologie und die Verteidigung des Glaubens

Die Daten aus der Schrift und den Glaubensbekenntnissen führen zu zwei Schlüsselpunkten: (1) die Bedeutung des Buchs der Natur und (2) die Notwendigkeit, die Bücher der Natur und der Heiligen Schrift im Tandem zu gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen. Im 20. Jahrhundert haben reformierte Theologen eifrigen Gebrauch des Buchs der Heiligen Schrift gemacht und das ist löblich. Aber gleichzeitig ist Gottes gutes Buch der Natur im Regal liegen geblieben und hat viel Staub angesammelt. Da Gott zwei Bücher geschrieben hat, die Heilige Schrift und die Natur, sollten wir deshalb nicht beide gebrauchen, um den Glauben zu verteidigen?
  • J.V. Fesko
  • Apologetik
  • Röm 2,14–15, 1 Mose 20,9–11, Jona 1, 1 Kor 5,1, Röm 1,19–20, Ps 19,2–4, Spr 6,6, Ps 19,8, Apg 17,23.28.30, 1 Kor 2,14
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Acht Ermahnungen an Männer, ihre Frauen zu lieben

Wenn Gott sagt, dass Männer ihre Frauen lieben sollen, dann redet er von der Frau als einem komplexen Wesen. Er ruft jeden Mann dazu auf, seine ganze Frau zu lieben, so wie jeder Mann sein ganzes Selbst liebt (Eph 5,29). Das bedeutet, dass ein Mann alles tun muss, um die Welt seiner Frau zu verstehen. Im Folgenden sind acht Ermahnungen, um unsere Frauen mit Respekt in ihren verschiedenen Facetten zu lieben.

  • William Boekestein
  • Ehe, Liebe
  • Kol 3,19, Eph 5,29, Hld 2,10, 1 Kor 7,3.33, Jos 24,14–15, Kol 3,18, Röm 13,1, Gal 2,20
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Merkmale einer wahren Kirche: Die lautere Verwaltung der Sakramente

Die zwei Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat, sind die Taufe (Mt 28,18-20) und das Abendmahl (Mt 26,26-29). Aufgrund unseres andauernden Kampfes mit der Sünde, unterstützt das sichtbare Wort der Sakramente das hörbare Wort des verkündigten Evangeliums, denn Gott „fügte [die Sakramente] aber zum Wort des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unseren Herzen wirkt, deutlicher unseren Sinnen darlege“ (Niederländisches Glaubensbekenntnis, Artikel 33).

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde
  • Mt 28,18–20, Mt 26,26–29, Röm 4,11, 1 Kor 11,23–26
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Die Merkmale einer wahren Kirche: Die reine Verkündigung des Evangeliums

Das grundlegendste aller drei Merkmale eine wahren Kirche ist die reine Verkündigung des Evangeliums. Wenn das Evangelium nicht verkündigt wird, gibt es keine Kirche.

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde, Verkündigung
  • Mt 4,17, Mt 28,19–20, Röm 10,14–17, 2 Tim 2,15, Röm 8,3–4, 1 Kor 1,23, Gal 1,6, Gal 1,8–9
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Zufriedenheit in Seiner Vorsehung

Biblische Genügsamkeit ist eine geistliche Tugend, die uns vom Apostel Paulus vorgemacht wird. Er sagte zum Beispiel: „Ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde“ (Phil 4,11). Egal, wie der Zustand seiner Gesundheit, seines Wohlstands oder seines Erfolges war, Paulus fand es möglich, zufrieden mit seinem Leben zu sein.

  • R. C. Sproul
  • Genügsamkeit, Vorsehung Gottes
  • Phil 4,11–13, Röm 8,18–25, 1 Kor 15, Röm 8,28
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Der Bund der Erlösung – Eine Einführung

Einfach gesprochen bezieht sich der Bund der Erlösung – oder auf lateinisch der pactum salutis – auf die ewige Übereinkunft zwischen dem Vater und dem Sohn, ein Volk zu retten, welches in Christus vor Anbeginn der Zeitalter erwählt wurde. Etwas ausführlicher beschreibt Louis Berkhof den Bund der Erlösung als „die Übereinkunft zwischen dem Vater, der den Sohn als Haupt und Erlösung der Erwählten dargibt, und dem Sohn, der bereitwillig den Platz derer einnimmt, die ihm vom Vater gegeben wurden“ (Systematische Theologie, 271).

  • Kevin DeYoung
  • Bundestheologie, Systematische Theologie
  • Joh 6,38–40, Joh 5,30.43, Joh 17,4–12, Röm 5,12–21, 1 Kor 15,22, Ps 2, Ps 110, Sach 6,13, Lk 22,29
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Ist Jesus in die Hölle hinabgestiegen?

Nach Hebräer 13,11-12 stieg Jesus in die Hölle hinab. Er tat das am Kreuz, als er eine Ewigkeit der Hölle für alle Sünden seines ganzen Volkes ertrug; aller seiner Kinder, die jemals leben würden. Er wurde völlig verzehrt. Das bedeutet, dass keine Hölle mehr übrig bleibt für diejenigen, die in Christus sind. Er stieg in die Hölle hinab, damit wir es niemals tun müssen. Er stand an unserer Stelle und nahm das Urteil und den Zorn Gottes über unsere Sünden auf sich.

  • Guy Richard
  • Glaubensbekenntnisse, Jesus Christus, Johannes Calvin, Kreuzestod Jesu, Systematische Theologie
  • Hebr 13,11–12, 3 Mose 4,4–5, 2 Mose 6,7, Jer 7,23, Röm 8,28, Mt 8,12, Mt 13,42.50, Mt 22,13, Mt 24,51, Mt 25,30, Mt 25,41, Mk 9,43, Offb 20,14, 1 Kor 3,15, Jud 23, 2 Kor 5,21, Mt 27,46, Mk 15,34
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Was ist Liebe?

1. Korinther 13 geht tiefgreifend darauf ein, was Liebe wirklich bedeutet. Es ist ein Maßstab, durch den wir uns selbst sorgfältig prüfen können, um zu sehen, ob diese Liebe in unseren Herzen wohnt und sich in unserem Leben zeigt. Angesichts dieser Wahrheit bin ich überrascht, dass 1. Korinther 13 eine der beliebtesten Stellen in der ganzen Schrift ist, statt eine der meistverachtetsten. Ich kann mir kein Kapitel in der Schrift vorstellen, welches schneller unsere Sünden offenbart, als dieses Kapitel.

  • R. C. Sproul
  • Liebe
  • 1 Joh 4,7–8, Mt 5,48, 1 Kor 13, Lk 10,1–20, Röm 5,5, Röm 5,8
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Drei wunderschöne Früchte einer evangeliumszentrierten Gemeinde

Eine evangeliumszentrierte Gemeinde ist eine Gemeinde, die sich hauptsächlich auf das Werk Christi konzentriert. Sie erkennt, dass Jesu priesterlicher Dienst nicht nur mit unserer Rechtfertigung zu tun hat (der Akt des Gerechtwerdens vor Gott), sondern mit jedem Aspekt unseres Heils. In evangeliumszentrierten Gemeinden werden wir permanent an Gottes Initiative und Handlung uns gegenüber erinnert, was manche Theologen „vollbrachte Erlösung“ genannt haben. Es ist diese gute Nachricht, die die Gemeinde erschafft und aufrechterhält. Hier sind drei Früchte einer evangeliumszenrierten Gemeinde.

  • Adriel Sanchez
  • Aufbau der Gemeinde, Evangelium, Gemeinde
  • Jak 4,6, Lk 18,11, 1 Kor 8,1, Röm 3,27
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Ja, Gott erwartet Gehorsam für die Errettung

Natürlich erwartet Gott Gehorsam für die Errettung. Aber hier ist eine wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte. Gott schenkt, was er befiehlt. Im Alten Bund befahl Gott der Nation Israel, ihre eigenen Herzen zu beschneiden (5Mo 10,16). Im Neuen Bund verheißt er, dies selbst zu tun. Wir können noch nicht einmal an Christus glauben, wenn der Heilige Geist uns nicht diesen Glauben schenkt, wie Epheser 2,1-10 und viele andere Bibelstellen aussagen.

  • Michael Horton
  • Gehorsam, Heiligung, Rechtfertigung
  • 5 Mose 10,16, Eph 2,1–10, Joh 14,15, 1 Joh 1,9, Röm 6,14, Röm 8,1, Mt 22,40, Gal 6,2, 1 Kor 12,13, Eph 4,1–3, Eph 5,18
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Der Tod von Ulrich Zwingli

In dem Chaos – dröhnende Musketen, stöhnende Männer, wiehernde Pferde, schlammige Stiefel, die durch den Sumpf marschierten, Schmerz, Blutverlust – schien sich das Leiden Christi mit Ulrichs Leiden zu vermischen. Wie niemals zuvor, wenn auch nur für einen flüchtigen Moment, verstand er Jesu Worte in Markus 8: Verleugne dich selbst, nimm dein Kreuz auf dich, folge mir nach. Hab keine Angst, die Welt zu verlieren, wenn du am Ende deine Seele gewinnst – nichts ist so kostbar! Mit einer letzten Anstrengung gab er seinem Triumpf Ausdruck: „Sie können den Leib töten, aber nicht die Seele!“

  • William Boekestein
  • Kirchengeschichte, Ulrich Zwingli
  • Eph 6,10–13, 1 Kor 16,13, Röm 14,8, Mk 8
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Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Wie Jesu Tod bewies, dass er König war

Christus Jesus erwarb für sein Volk am Kreuz ewiges Leben, nachdem er in Jerusalem eingeritten war. Um es anders auszudrücken, durch seinen eigenen Tod und seine Auferstehung brachte der Herr Jesus den Tod um und zerstörte „den, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel“ (Hebr 2,14). Weil er starb und wieder zum Leben kam, hat Christus „die Schlüssel des Totenreiches und des Todes“ (Offb 1,18), sodass „der Tod nicht mehr über ihn herrscht“ (Röm 6,9).

  • S. M. Baugh
  • Jesus Christus
  • Joh 6,15, Joh 12,12–15, Joh 16,33, Joh 18,36, Hebr 2,14, Offb 1,18, Röm 6,9, 2 Tim 1,10, 1 Kor 15,53–55, Joh 11,39, Joh 11,25, Offb 5,1–5, Offb 5,9–10, Offb 5,12, Joh 5,21–25
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Ein Leben würdig des Evangeliums von Christus

In Philipper 1,27 ermahnt Paulus die Gemeinde, in seiner Abwesenheit eine Sache zu tun: „Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus“. Auf diese Weise, sagt Paulus, wird euer würdiger Lebensstil „ein Anzeichen …für euch aber der Errettung“ sein (Vers 28). Auf den ersten Blick scheint es, dass Paulus, der Apostel der Gnade, eine Errettung durch Werke vertritt. Es scheint so, dass wir uns irgendwie würdig des Evangeliums erweisen müssen, bevor wir Errettung empfangen, wobei das Werk der Errettung gänzlich in den Schoß des Gläubigen fällt. Man findet diese Perspektive gewiss in antiken und modernen Ansichten über die Errettung. Aber vertritt der Apostel Paulus wirklich diese Botschaft der Selbsterrettung? Ein genauerer Blick auf Philipper 1,27 offenbart die Antwort.

  • David Briones
  • Gnade, Leid
  • Phil 1,27–28, 1 Kor 15,10, Phil 2,12–23, 1 Thess 5,23–24, Röm 11,36, 1 Kor 8,6, Offb 4,11, Phil 1,29, Phil 1,6, Röm 3,12, Röm 4,5, Phil 3,10–11, 2 Thess 1,11–12
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Kritik geben und annehmen: Einander durch Worte schärfen

Kritik ist etwas, wovor die meisten Menschen eher weglaufen. Garrett Kell zeigt, dass biblische Kritik zu geben und anzunehmen ein notwendiges Element in gesunden Beziehungen und in einer gesunden Gemeinde ist. Er erklärt wie wir biblische Kritik geben und annehmen können und wie wir eine gesunde Kultur der gegenseitigen „Schärfung“ durch Kritik schaffen können. 

  • 9MarksMinistries, Garrett Kell
  • Kritik
  • Spr 27,17, 1 Kor 3,3, Jak 3,14–16, Gal 5,15, Lk 18,11–14, Spr 30,32, Eph 4,14–15, 2 Kor 13,10, Mt 5,16, Eph 2,1–5, Mt 7,1–5, Gal 6,1, 2 Tim 2,24–26, Röm 12,10, 1 Kor 13,4, Spr 12,1, 1 Kor 10,31
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