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Ressourcen zu 1. Korinther 114 Ergebnisse

Merkmale einer wahren Kirche: Die lautere Verwaltung der Sakramente

Die zwei Sakramente, die Christus selbst eingesetzt hat, sind die Taufe (Mt 28,18-20) und das Abendmahl (Mt 26,26-29). Aufgrund unseres andauernden Kampfes mit der Sünde, unterstützt das sichtbare Wort der Sakramente das hörbare Wort des verkündigten Evangeliums, denn Gott „fügte [die Sakramente] aber zum Wort des Evangeliums hinzu, damit er das sowohl, was er uns äußerlich durch sein Wort erklärt, als auch das, was er innerlich in unseren Herzen wirkt, deutlicher unseren Sinnen darlege“ (Niederländisches Glaubensbekenntnis, Artikel 33).

  • Daniel Hyde
  • gesunde Gemeinde
  • Mt 28,18–20, Mt 26,26–29, Röm 4,11, 1 Kor 11,23–26
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Was ist ein Jünger?

Manche versuchen, eine Unterscheidung zu machen zwischen einem Jünger und einem Christen. Aber die Bibel macht diese Unterscheidung an keiner Stelle. Bevor sie Christen genannt wurden, wurden sie Jünger genannt. Ein Jünger Christi zu sein heißt, ein Christ zu sein. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu vertrauen. Ein Christ zu sein heißt, auf Christus zu hören. Ein Christ zu sein heißt, von Christus zu lernen. Ein Christ zu sein heißt, Christus zu gehorchen. Demnach heißt ein Christ zu sein, ein Jünger zu sein. So war es am Anfang des Christentums. So ist es auch heute noch.

  • Anthony Carter
  • Gehorsam, Jüngerschaft, Nachfolge, Wort Gottes
  • Apg 11,25, Mk 1,17, Mk 2,14, Joh 1,43, 1 Kor 11,1, Mt 17,5, Mt 11,29, Joh 6,68–69, Ps 1,2, Joh 2,5, Joh 14,21, Joh 14,23, Joh 15,10
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Eine biblische Theologie von Gemeindezucht

Gemeindezucht ist nicht eine neutestamentliche Erfindung, sondern ein Thema, das sich durch die ganze Bibel zieht.

  • 9MarksMinistries, Bobby Jamieson
  • Gemeindezucht, Heilsgeschichte und Biblische Theologie
  • 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 2,4–25, 1 Mose 3,1–24, 1 Mose 6–8, 1 Mose 10–11, 1 Mose 12,1–3, 1 Mose 17,5, 2 Mose 1,7, 2 Mose 3–14, 2 Mose 16–17, 4 Mose 11, 4 Mose 14, 2 Mose 16,13–30, 4 Mose 14,13–38, 5 Mose 11,1–7, 5 Mose 4,36, 5 Mose 8,1–4, 5 Mose 8,5, 2 Mose 19,5–6, 5 Mose 13,1–5, 5 Mose 13,6–18, 5 Mose 17,2–7, 3 Mose 26,14–17, 3 Mose 26,18–20, 3 Mose 26,21–39, 2 Mose 15,17, 2 Mose 29,45–46, 2 Mose 40,34–38, 1 Kön 8,10–12, 3 Mose 26,12, 3 Mose 26, 5 Mose 28, 2 Kön 17,1–23, 2 Kön 25,1–21, 5 Mose 4,27, Jer 30,10–11, Jer 46,28, Hos 7,12, Hos 10,10, Jer 31,18, Jer 31,31–34, Jer 32,37–41, Jes 54,13, Hes 11,16–20, Hes 36,22–36, Hes 37,15–28, Hes 39,25–29, Hebr 12,5–11, Apg 5,1–11, 1 Kor 11,27–31, 1 Kor 11,32, Mt 18,15–17, 1 Kor 5,1–13, 2 Kor 2,5–8, Tit 3,10–11, 2 Kor 2,6, Mt 13,38, 1 Joh 2,19, 1 Joh 3,1–2, Offb 22,14–15, Hebr 12,10
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Darf ein Christ einen Nichtchristen heiraten? Eine Biblische Theologie

„Es fühlt sich so richtig an, wie könnte es dann verkehrt sein?“ Diese Worte hört man oft von Christen, die eine romantische Beziehung mit einem Nichtchristen eingegangen sind. Was sagt die Bibel darüber? Mike Gilbart-Smith zeigt, dass es nicht ausreicht einfach nur nach Belegstellen zu suchen. Die Antwort auf die Frage ergibt sich aus einer Biblischen Theologie der Ehe. Der Artikel hilft Unverheirateten eine biblische Antwort zu finden und auch Menschen zu begleiten, die mit dieser Frage ringen.

  • 9MarksMinistries, Mike Gilbart-Smith
  • Beziehung, Ehe
  • 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 2,15–17, 1 Mose 3, 1 Mose 24, 1 Mose 27,46–28,9, 1 Mose 34,8–9, 5 Mose 7,3–4, Jos 23,12, 1 Kön 11, 1 Kön 16–19, Esra 9–10, Spr 31, 1 Kor 7,39, 2 Kor 6,14, 1 Kor 9,5, Eph 5,21–33, Offb 21,9–27, 1 Kor 11,3
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