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Liebst du als Christ das Gesetz Gottes?

„Du musst das Gesetz lieben“ hat eine doppelte Bedeutung. Du musst es lieben – es ist ein Befehl. Aber zugleich „musst du es einfach lieben“, weil es so gut ist. Natürlich ist das so. Es ist ein Geschenk unseres himmlischen Vaters.

  • Sinclair B. Ferguson
  • christliches Leben, Gehorsam, Gesetz
  • Röm 3,31, Tit 2,11–12, Mt 5,17–19, 1 Mose 1,26–28, 1 Mose 1,29, 1 Mose 1,26–2,3, 1 Mose 2,7, 3 Mose 19,2, 1 Mose 5,3, 1 Mose 3,19, Röm 2,14–15, 1 Mose 3,15, Gal 3,23–4,5, Hebr 10,1–4.11, Ps 1, Gal 3–4, Gal 3,24, Röm 8,3–4, Mt 5,20, Mt 5,21–48, 4 Mose 11,29, Jer 31,31, Hebr 8,10, Hebr 10,16, Röm 8,29–30, Joh 14,15
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Greg Boyds Missverständnisse über den ‚Gott des Krieges‘

Wenn du denkst, dass Gott im Alten Testament (AT) für bestimmte Vergehen die Todesstrafe vorsah oder Israel befahl, die Kanaaniter unter Zwang zu vertreiben, liegst du für den Pastor und Theologen Greg Boyd falsch. In seinem zweibändigen Buch The Crucifixion of the Warrior God: Interpreting the Old Testament’s Violent Portraits of God in Light of the Cross argumentiert Boyd dafür, dass solche “gewalttätigen” Einschübe importiert wurden. Paul Copan hat sich die Argumente genauer angeschaut.

  • Paul Copan
  • Greg Boyd, Systematische Theologie
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Das Frauenpastorat in geschichtlichen und praktisch- theologischen Perspektiven

Vortrag von Dr. Stefan Felber über „Das Frauenpastorat in geschichtlichen und praktisch- theologischen Perspektiven“ auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Stefan Felber
  • Frauenpastorat, Gemeinde, Mann und Frau, Pastor, pastoraler Dienst, Schöpfung
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Die zweite Eva - Frausein aus biblisch-theologischer Perspektive

Vortrag von Ewoyn Stoddard über „Die zweite Eva - Frausein aus biblisch-theologischer Perspektive“ auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Eowyn Stoddard
  • Eva, Frauen, Gemeinde, Mann und Frau, Schöpfung
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Gottes gute Ordnungen – was Gottes Wort über Mann und Frau lehrt (Teil2)

Vortrag von Dr. Kai Soltau über „Gottes gute Ordnungen – was Gottes Wort über Mann und Frau lehrt.“
Eine exegetische Perspektive (Teil 2) auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Kai Soltau
  • Gemeinde, Mann und Frau, Schöpfung
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Gottes gute Ordnungen – was Gottes Wort über Mann und Frau lehrt (Teil 1)

Vortrag von Dr. Kai Soltau über „Gottes gute Ordnungen – was Gottes Wort über Mann und Frau lehrt. Eine exegetische Perspektive (Teil 1)“ auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Kai Soltau
  • Gemeinde, Mann und Frau, Schöpfung
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Mann und Frau in ihrer schöpfungsgemässen Unterschiedlichkeit

Vortrag von Dr. Peter Prock über „Mann und Frau in ihrer schöpfungsgemässen Unterschiedlichkeit“. Eine Betrachtung aus medizinisch- biologischer Perspektive auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Peter Prock
  • Gemeinde, Mann und Frau, Schöpfung
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Mann und Frau: Die wunderbare Ergänzung

Vortrag von Prof. Dr. Harald Seubert über „Mann und Frau: Die wunderbare Ergänzung. Biblische und philosophische Anthropologie“ auf der Evangelium21 Regionalkonferenz in Basel.

  • Regionalkonferenz Schweiz 2019
  • Harald Seubert
  • Mann und Frau, Schöpfung
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Weise wandeln gegenüber Außenstehenden

Christen ringen oft damit, wie wir Gnade und Wahrheit ausgeglichen einsetzen in unseren Interaktionen mit Ungläubigen. Denk mal über drei Szenarien nach: Das Paar in der Straße sind freundliche, hilfreiche Nachbarn… und lesbisch. Deine Arbeitskollegen können nicht verstehen, warum du mit ihnen nach Feierabend nicht auf Kneipentour gehst. Dein Universitätsprofessor liebt es, „Fundamentalisten“ wegen ihres naiven Glaubens lächerlich zu machen. Solltest du, als Christ, etwas in diesen Situationen sagen? Wenn ja, was, wann und wie?

  • Dennis Johnson
  • Evangelisation, Weisheit, Zeugnis
  • 1 Petr 4,3–4, 1 Kor 1,18–25, Kol 4,5–6, 1 Tim 3,7, 1 Thess 4,11–12, Mt 5,16, 1 Kor 10,32–33, Lk 6,46, Joh 15,18–20, Gal 1,10, 2 Tim 3,12, 1 Kor 15,33, Hebr 7,26, Lk 7,34, Lk 15,1–2, 1 Tim 1,15, Röm 10,13–15, Röm 2,3–5, 2 Petr 3,9–10, Kol 4,6, Spr 25,11, Lk 7,48–50, Mt 23,13.15.17.23.25.27.29, Eph 4,29, Eph 5,3–4, Ps 64,2–4, Röm 3,13–14, Eph 4,15, Hiob 6,6, Mk 9, Kol 4,3, 1 Petr 3,15–16
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Können wir dem Neuen Testament vertrauen?

Es kann eine beunruhigende Erfahrung für moderne Leser des Neuen Testaments sein, wenn man an Versen vorbeikommt, die in Klammern stehen und eingeleitet werden mit „unsere frühesten Handschriften enthalten nicht…“. Für diejenigen, denen gelehrt wurde, dass unser Neues Testament vertrauenswürdig ist, können diese Klammern ein paar heikle Fragen aufwerfen: Wie gewiss sind wir uns in Bezug auf den Text des Neuen Testaments? Wenn diese Bibelstellen zweifelhaft sind, sind es dann andere Bibelstellen auch? Und wenn diese Bibelstellen nicht im Ursprungstext stehen, warum stehen sie dann immer noch in unseren Übersetzungen? Wenn diese Fragen nicht beantwortet werden, kann die Existenz dieser Klammern für manche zur sprichwörtliche Fliege in der Salbe der biblischen Autorität werden.

  • Michael Kruger
  • Bibel, Vertrauenswürdigkeit der Schrift
  • Mk 16,9–20, Joh 7,53–8,11, Mt 24,35
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Die Schönheit der Bekehrung

Schönheit liegt in diesem Sinne natürlich im Auge des Betrachters. Die wichtigste Frage im Blick auf Lehre darf nicht sein, ob sie schön oder hässlich ist, sondern ob sie wahr oder falsch ist. Doch die Lehre von der christlichen Bekehrung ist nicht nur wahr, sondern auch schlicht und ergreifend schön.

  • Jared Wilson
  • Bekehrung
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Was bedeutet Bekehrung?

Die Bekehrung ist eine Kehrtwende im Leben eines Menschen um 180 Grad. Wenn sich ein Mensch bekehrt, wendet er sein ganzes Leben von der Sünde ab und wendet sich Christus zu, der ihn rettet. Vom Götzendienst zum Gottesdienst. Von Selbstgerechtigkeit zu Christi Gerechtigkeit. Von der eigenen Herrschaft zu Gottes Herrschaft.

  • Brad Wheeler
  • Bekehrung
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Ist Sanftmut ein Zeichen von Schwäche?

Was ist das erste Wort, das dir einfällt, wenn du an einen Pastor denkst? „Sanftmut“ vermutlich nicht. Vielleicht denkst du an den standfesten Prediger, der sich nicht vom Zeitgeist erschüttern lässt. Unsere Helden sind oft nicht für ihre Sanftmut bekannt, sondern für ihre großen Leistungen aus ihrer schieren Stärke, Begabung und Willenskraft. Sie überragen in Vermessenheit, nicht in Demut.

  • Aaron Menikoff
  • Heiligung, pastoraler Dienst, Sanftmut
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Mitglied einer Gemeinde werden und sein

Wie unsere physische Geburt ein Netzwerk von Familienbeziehungen umfasst, so tut es unsere geistliche Geburt auch. Deshalb gebraucht die Schrift, wenn sie von der Gemeinde redet, Metaphern, die eine tiefgehende Verbindung ausdrücken:

  • Jesus ist der Weinstock und wir sind die Reben (Joh 15,1-17).
  • Jesus ist der Eckstein und wir sind lebendige Steine, die zu einem Tempel zusammengefügt werden (Eph 2,20; 1Petr 2,5).
  • Jesus ist das Haupt und wir sind Glieder seines Leibes (Eph 4,1-16; 1Kor 12,1-27).
  • Nate Shurden
  • Gemeinde, Gemeindemitglied, gesunde Gemeinde
  • 1 Mose 12,1–3, Offb 21, Röm 10,9–10, 1 Petr 2,9, Joh 15,1–17, Eph 2,20, 1 Petr 2,5, Eph 4,1–16, 1 Kor 12,1–27, Röm 8,14–16, Eph 2,19–22, Röm 12,4–5, Hebr 10,25, Mt 6,21, Lk 14,26, Eph 5,25, 2 Kor 3,18, Apg 2,46, Hebr 13,7
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Selbstbeherrschung entwickeln

Die Bibel unterstreicht an allen Stellen die gottesfürchtige Notwendigkeit der Selbstbeherrschung. Sprüche 25,28 sagt: „Wie eine Stadt mit niedergerissenen Mauern, so ist ein Mann, der seinen Geist nicht beherrschen kann“. Ohne Verteidigung zu leben bringt gefährliche Konsequenzen mit sich – das Unkraut unserer impulsiven Gedanken, Worte oder Handlungen übernimmt die Kontrolle über alles Schöne und Gute und erstickt es. Im Gegensatz zu den heidnischen Philosophen, die stoische Zurückhaltung durch eigene Anstrengung lobten, erlangt der Gläubige Zuversicht nicht durch bloßen Einsatz seiner Kräfte. Stattdessen wird Selbstbeherrschung angetrieben durch die Kraft des Heiligen Geistes.

  • Don Bailey
  • christliches Leben, Heiligung, Selbstkontrolle
  • Spr 25,28, Gal 5,22–23, 2 Petr 1,5–6, Jos 7, 1 Petr 5,8, 1 Kor 6,12, 1 Petr 1,16, Röm 8,13, Phil 1,11, Jes 50,7, Lk 9,51, Röm 8,37, Offb 22,1–3
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Die Frömmigkeit von Dordrecht

Es werden fünf Kennzeichen wahrer Frömmigkeit untersucht, wie sie in den Lehrregeln von Dordrecht dargestellt werden: die Freude an Theozentrismus, die Ausbildung von Gewissheit des Glaubens, die Ausübung von christuszentrierter Doxologie, die Praxis täglicher Demut und Danksagung und das Streben nach ganzheitlicher Heiligkeit.

  • Joel Beeke
  • Calvinismus, christliches Leben, Dordrecht, Furcht Gottes, Johannes Calvin, Kirchengeschichte, Mission
  • 2 Kor 5,21, Hebr 2,3, Röm 9,20
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Die vier Gebetsregeln des Augustinus

Anicia Faltonia Proba (gestorben 432 n. Chr.) war eine christliche Edelfrau im Römischen Reich. Sie hatte das Privileg, sowohl Augustinus, den größten Theologen des ersten christlichen Jahrtausends, als auch Johannes Chrysostomos, den größten Prediger, zu kennen. Wir haben zwei Briefe von Augustinus an Proba und der erste (Brief 130) ist die einzige, tiefgreifende Abhandlung über das Thema Gebet, die Augustinus je geschrieben hat.

  • Timothy Keller
  • Augustinus, Gebet
  • Ps 27, Spr 30, Röm 8,26
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Fünf Punkte einer alten Irrlehre

Jeder hat ein Glaubensbekenntnis. Selbst die Christen, die behaupten, dass sie „nur an Jesus glauben“, haben ein Glaubensbekenntnis, denn in dem Moment, wo sie anfangen zu erklären, was sie über Christus glauben, geben sie in Wirklichkeit ihr Glaubensbekenntnis über Christus wider. Tatsächlich ist es unmöglich, kein Glaubensbekenntnis zu haben. Also ist die Frage: Ist unser Glaubensbekenntnis sorgfältig formuliert und niedergeschrieben, biblisch und lehrmäßig rechtgläubig und bezeugt von treuen Vorvätern der Kirche? Oder basiert es auf unserer eigenen Autorität und cleveren Erfindung, wobei es sich beständig ändert nach dem letzten Beitrag im Internet, den wir gelesen haben, oder nach unserer eigenen theologischen Laune?

  • Burk Parsons
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Systematische Theologie, Theologie
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Die Gründe für Dordrecht

Die Synode von Dordrecht vollbrachte ein außergewöhnliches Werk, das es mehr als wert ist, vierhundert Jahre später gefeiert zu werden. Sie bewahrte die richtige Lehre der Bibel über die Errettung und sorgte auch auf andere Weise für das Wohl der Gemeinde. Die Synode kämpfte den guten Kampf, zu der Judasbrief alle Christen aufruft.

  • Robert Godfrey
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Kirchengeschichte
  • Jud 3, Jud 19
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Modell Paulus: Wie man seine Gegner zurechtweist

Viele Ermahnungen, sich vor falscher Lehre zu schützen, sind eine beständige und wesentliche Aufgabe der Ältesten in der Gemeinde Christi (Tit 1,5-16; 1Tim 1,3-7.19-20; 4,1-7; 2Tim 2,14-18.23-26; 3,1-13). Die Hirten halten Schafe davon ab, vom rechten Weg abzukommen und sie beschützen die Schafe vor Wölfen, die sie mit betrügerischen und falschen Lehren über Jesus des Trostes, der Freude, der Heiligkeit und des Friedens berauben wollen. Die Frage ist nun, wie wir das tun sollten?

  • Derek Rishmawy
  • Irrlehre, Sanftmut, Zurechtweisung
  • Tit 1,5–16, 1 Tim 1,3–7.19-20, 1 Tim 4,1–7, 2 Tim 2,14–18.23-26, 2 Tim 3,1–13, 2 Tim 2,22–26, 1 Thess 1,7, Eph 6,12, 2 Kor 4,4, 1 Joh 3,8
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