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Die Frömmigkeit von Dordrecht

Es werden fünf Kennzeichen wahrer Frömmigkeit untersucht, wie sie in den Lehrregeln von Dordrecht dargestellt werden: die Freude an Theozentrismus, die Ausbildung von Gewissheit des Glaubens, die Ausübung von christuszentrierter Doxologie, die Praxis täglicher Demut und Danksagung und das Streben nach ganzheitlicher Heiligkeit.

  • Joel Beeke
  • Calvinismus, christliches Leben, Dordrecht, Furcht Gottes, Johannes Calvin, Kirchengeschichte, Mission
  • 2 Kor 5,21, Hebr 2,3, Röm 9,20
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Die vier Gebetsregeln des Augustinus

Anicia Faltonia Proba (gestorben 432 n. Chr.) war eine christliche Edelfrau im Römischen Reich. Sie hatte das Privileg, sowohl Augustinus, den größten Theologen des ersten christlichen Jahrtausends, als auch Johannes Chrysostomos, den größten Prediger, zu kennen. Wir haben zwei Briefe von Augustinus an Proba und der erste (Brief 130) ist die einzige, tiefgreifende Abhandlung über das Thema Gebet, die Augustinus je geschrieben hat.

  • Timothy Keller
  • Augustinus, Gebet
  • Ps 27, Spr 30, Röm 8,26
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Fünf Punkte einer alten Irrlehre

Jeder hat ein Glaubensbekenntnis. Selbst die Christen, die behaupten, dass sie „nur an Jesus glauben“, haben ein Glaubensbekenntnis, denn in dem Moment, wo sie anfangen zu erklären, was sie über Christus glauben, geben sie in Wirklichkeit ihr Glaubensbekenntnis über Christus wider. Tatsächlich ist es unmöglich, kein Glaubensbekenntnis zu haben. Also ist die Frage: Ist unser Glaubensbekenntnis sorgfältig formuliert und niedergeschrieben, biblisch und lehrmäßig rechtgläubig und bezeugt von treuen Vorvätern der Kirche? Oder basiert es auf unserer eigenen Autorität und cleveren Erfindung, wobei es sich beständig ändert nach dem letzten Beitrag im Internet, den wir gelesen haben, oder nach unserer eigenen theologischen Laune?

  • Burk Parsons
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Systematische Theologie, Theologie
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Die Gründe für Dordrecht

Die Synode von Dordrecht vollbrachte ein außergewöhnliches Werk, das es mehr als wert ist, vierhundert Jahre später gefeiert zu werden. Sie bewahrte die richtige Lehre der Bibel über die Errettung und sorgte auch auf andere Weise für das Wohl der Gemeinde. Die Synode kämpfte den guten Kampf, zu der Judasbrief alle Christen aufruft.

  • Robert Godfrey
  • Dordrecht, Glaubensbekenntnisse, Kirchengeschichte
  • Jud 3, Jud 19
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Modell Paulus: Wie man seine Gegner zurechtweist

Viele Ermahnungen, sich vor falscher Lehre zu schützen, sind eine beständige und wesentliche Aufgabe der Ältesten in der Gemeinde Christi (Tit 1,5-16; 1Tim 1,3-7.19-20; 4,1-7; 2Tim 2,14-18.23-26; 3,1-13). Die Hirten halten Schafe davon ab, vom rechten Weg abzukommen und sie beschützen die Schafe vor Wölfen, die sie mit betrügerischen und falschen Lehren über Jesus des Trostes, der Freude, der Heiligkeit und des Friedens berauben wollen. Die Frage ist nun, wie wir das tun sollten?

  • Derek Rishmawy
  • Irrlehre, Sanftmut, Zurechtweisung
  • Tit 1,5–16, 1 Tim 1,3–7.19-20, 1 Tim 4,1–7, 2 Tim 2,14–18.23-26, 2 Tim 3,1–13, 2 Tim 2,22–26, 1 Thess 1,7, Eph 6,12, 2 Kor 4,4, 1 Joh 3,8
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Warum wir Pastoren brauchen

Es gibt drei Hauptgründe, warum wir Pastoren brauchen. Erstens, Pastoren bringen uns das Wort Gottes. Zweitens, Pastoren ermutigen uns in unserem Wandel mit Christus. Drittens, Pastoren rüsten uns aus, den christlichen Dienst zu tun. Es sollte uns nicht überraschen, dass jedes dieser Bedürfnisse von Christus bedacht wurde.

  • Fred Greco
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeinde und Dienst, Gemeindeleitung, pastoraler Dienst
  • Joh 14,18, Eph 4,11, Apg 14,23, Tit 1,5, Apg 6, Mt 28,18–20, Offb 21, Joh 20,31, Apg 20,32, 1 Kor 1,21, Neh 8,8, 2 Tim 2,2, Tit 2,15, Gal 6,6, Apg 20,27, 1 Kor 2,4–5, Eph 6,21, Eph 6,22, Kol 4,8, Eph 4,8–11, Phil 1,3, Kol 1,9, 2 Thess 1,3, Eph 4,12, 1 Petr 2,9, Mt 5,16
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Als Lichter leuchten, indem wir nicht murren

In seinen Schriften spricht Paulus verschiedene Themen an, die die christliche Lehre und das christliches Leben betreffen. Er beschreibt, was Christen zu glauben haben. Er beschreibt auch, wie sie auf Grundlage dieser Glaubensüberzeugungen zu leben haben. In Philipper 2,14-15 diskutiert er das Murren, ein Thema von bleibender Bedeutung.

  • Tim Challies
  • christliches Leben, Zeugnis
  • Phil 2,14–15, Phil 2,8, Röm 8,28, Röm 8,18
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Fünf Wege, wie das Evangelium deine Ehe retten kann

Ehe ist schwierig. Selbst diejenigen, die im Herrn heiraten (1Kor 7,39), ringen manchmal damit, Ehe als die Quelle des Glücks zu sehen, die ihnen versprochen wurde. Verheiratete Menschen brauchen – genauso wie unverheiratete – die gute Nachricht, um die Frustration, Enttäuschung und Bitterkeit auszugleichen, die sich selbst in die engsten Beziehungen einschleichen kann. Die gute Nachricht kann wirklich einen Unterschied machen, der mehr bewirkt als die hilfreichen Tipps von Freunden oder Ratschläge aus Ehebüchern. Die gute Nachricht für die Ehe ist die gute Nachricht für das ganze Leben: das Evangelium von Jesus Christus.

  • William Boekestein
  • Ehe, Evangelium
  • 1 Kor 7,39, Eph 5,32–33, Hld 5,16, 1 Petr 3,1, 1 Kor 7,16, 1 Petr 1,6, Röm 14,17, Lk 6,23, Röm 5,5, Eph 4,32, Lk 7,47
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Jesus: das vollkommene Brand-, Sünd- und Schuldopfer

Das dritte Buch Mose eröffnet mit einer Beschreibung von fünf verschiedenen Opfern der Anbetung des Alten Bundes. Diese Opfer sind das Brandopfer, das Speisopfer, das Dankopfer, das Sündopfer und das Schuldopfer. Drei dieser Opfer beziehen sich insbesondere auf die Sünde und ihre Auswirkungen. Sie unterstreichen verschiedene Wege, wie Sünde den Anbeter, den Ort der Anbetung und die Gemeinschaft verunreinigt. Im Neuen Testament erfüllt Jesus diese drei Typen der Opfer für Sünde auf eine Weise, die die verschiedenen Facetten vom Erlösungswerk Christi für uns hervorhebt.

  • Adriel Sanchez
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Sühneopfer
  • 3 Mose 1–5, Eph 5,2, 1 Petr 1,19, Hebr 10,22, Hebr 13,10–12, Lk 19,8, Mt 5,23–24, Jes 53,10, Hebr 7,25, Hebr 13,15
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Die Psalmen drehen sich völlig um Jesus: Psalm 2

Psalm 1 unterrichtet uns über den Weg, den der Gerechte wandelte, und Psalm 2 erklärt uns, wie Gott den Gerechten belohnte, indem er ihm ein Königreich gab, über das er herrschen sollte. Psalm 2 ist in Wahrheit Psalm 1, der sich in der Heilsgeschichte entfaltet. Es ist der Gerechte, der als gehorsamer König handelt. Psalm 2 erklärt, dass der „Gesegnete“ aus Psalm 1, der „Gesalbte“ oder der „Messias“ ist, oder wie wir ihn aus dem Neuen Testament kennen: der „Christus“.

  • Nicholas Davis
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie
  • Ps 2
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Demütigung und Erhöhung

In der normalen Sprache stehen sich die Begriffe Erhöhung und Demütigung als vollkommene Gegensätze gegenüber. Eine der überwältigenden Herrlichkeiten der geoffenbarten Wahrheit Gottes und eine ergreifende Ironie ist, dass im Kreuz Christi diese zwei vollkommenen Gegensätze verschmelzen und miteinander versöhnt sind. In seiner Demütigung finden wir unsere Erhöhung. Unsere Scham wird mit seiner Herrlichkeit ausgetauscht.

  • R. C. Sproul
  • Jesus Christus
  • 1 Mose 2,25, Jes 53
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Gott ist unfassbar

Was können wir über Gott wissen? Das ist die grundlegendste Frage der Theologie, denn was wir über Gott wissen können, und ob wir überhaupt etwas über ihn wissen können, wird das Ausmaß und den Inhalt unseres Studiums bestimmen. Hier müssen wir die Lehre der größten Theologen der Kirchengeschichte bedenken, die alle die „Unfassbarkeit Gottes“ bekräftigt haben.

  • R. C. Sproul
  • Eigenschaften Gottes, Gott, Systematische Theologie
  • 5 Mose 29,28, 1 Mose 1,26–28
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Der Same der Frau

Der Fluch über die Schlange in 1. Mose 3,14-15 bereitet die Bühne für den anschließenden Lauf der Heilsgeschichte. Offensichtliche Anspielungen im Neuen Testament zu dieser Bibelstelle finden sich in Lukas 10,19, Römer 16,20 und Offenbarung 12,17. Doch von diesem Punkt im 1. Mose an charakterisiert das Thema „Feindschaft zwischen Nachkommen/Samen“ die biblische Erzählung. Diese Bibelstelle erfüllt sich letztendlich in Jesus Christus, den vollkommenen „Samen der Frau“, der den Kopf der Schlange zertritt.

  • Andrew Compton
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus
  • Lk 10,19, Röm 16,20, Offb 12,17, 1 Mose 3,14–19, 1 Joh 3,12, 1 Mose 11, 1 Mose 4,15, 1 Mose 4,25, Hebr 11,5, 1 Mose 5,28–29, Gal 3,16
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Wo Gnade dich befähigt

Das Evangelium dreht sich vollkommen um die Gnade Gottes durch Jesus Christus. Deshalb nennt Paulus es „das Evangelium der Gnade Gottes“ (Apg 20,24) und „das Wort seiner Gnade“ (Apg 14,3; 20,32; siehe Kol 1,5-6).

  • Justin Holcomb
  • Befähigung, Gnade
  • Tit 2,11–12, 2 Petr 3,18, 1 Kor 15,10, Röm 5,2, 2 Kor 1,12, Röm 5,17, 1 Petr 3,7, 2 Tim 1,9, 2 Tim 2,1, Hebr 13,9, Kol 4,6, 1 Petr 4,10, 2 Kor 12,9, 2 Kor 9,8, Hebr 4,16, 1 Petr 5,10, Apg 13,43, Apg 11,23, Apg 20,24, Joh 20,21, Jes 49,6, Mt 28,19, Apg 1,8, Apg 13,47, 1 Petr 1,13, Röm 5,21, Apg 14,3, Apg 20,32, Kol 1,5–6, Offb 22,21, Joh 1,16
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Der Heilige Nikolaus und die Ursprünge des Weihnachtsmanns

Es mag viele heutzutage überraschen, wenn sie herausfinden, dass der Heilige Nikolaus eine wirkliche Person war. Aber ist er der weißbärtige Mann mit einem roten Anzug, einer Mütze und einem Schlitten? Nicht ganz, aber wahrscheinlich hatte er einen Bart, trug eine Mütze und benutzte zwar kein Rentiergespann, wohl aber Pferde. Die Legende hinter dem Weihnachtsmann ist der Heilige Nikolaus, der Bischof von Myra aus dem 4. Jahrhundert. Sein Hut war eine Bischofsmütze.

  • Stephen Nichols
  • Weihnachten
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Warum die Bibel nicht sexistisch ist

Gott zeigt immer wieder in vielen Geschichten seine Fürsorge und Liebe für Frauen.

  • Adriel Sanchez, Michael Horton
  • Bibel, Frauen, Jesus Christus
  • 1 Mose 1,26–27, 1 Mose 3,6, 1 Mose 21, 1 Mose 38, 1 Sam 1,1–21, Joh 11, Joh 4,10–30
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Die wunderschöne Ironie der Krippe

„Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Erik Raymond zeigt, dass diese spektakuläre Szene aus der Weihnachtsgeschichte voller Ironie und theologischer Schönheit ist, die wir oft übersehen... 

  • Erik Raymond
  • Weihnachten
  • Lk 2,7
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Aus dem Bauch der Jungfrau

Die Jungfrauengeburt Jesu ist ein wichtiger Teil der Weihnachtsbotschaft. Diese Lehre wird oft auf die Prophezeiung in Jesaja 7,14 bezogen. Aber diese Bibelstelle kann schwierig zu verstehen sein. Was hat sie ursprünglich bedeutet? Wie passt sie in den Kontext des Alten Testaments? Und wie hat Christus sie erfüllt? Lasst uns Jesaja 7,14 kurz ansehen – einer der Schlüsseltexte, der von der Jungfrauengeburt redet – und wie er sich auf das Werk Jesu bezieht.

  • Brandon Crowe
  • Jungfrauengeburt, Weihnachten
  • Jes 7,14, Jes 7, 2 Kön 16,9–11, Mt 1,22–23, 2 Kön 16,3, 2 Chr 28,3, Lk 12,49–50
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Wo ist deine Zuflucht?

Als sich Gottes Volk an Ägypten für Hoffnung wandte, wandten sie sich an eine falsche Zuflucht, einen Götzen, einen falschen Gott. Martin Luther schrieb, dass ein Götze, ein falscher Gott, etwas ist, „von dem wir alles Gute erwarten und bei dem wir in aller Bedrängnis Zuflucht suchen“ (Martin Luther, Kleiner und Großer Katechismus). Ein Götze ist das, worauf wir unser Vertrauen setzen. Er ist unsere Zuflucht, an die wir uns wenden für Hilfe und Hoffnung. Oft offenbaren schwierige Zeiten in unserem Leben diese falschen Zuflüchte.

  • Christina Fox Modal
  • Götzendienst, Martin Luther, Vertrauen auf Gott
  • Ps 46,8, Jes 30,1–3, Jes 37,16–20
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Ist jeder Christ ein Theologe?

Ist jeder Christ ein Theologe? Ron Kubsch meint Ja und Nein.

  • Ron Kubsch
  • Theologie
  • 1 Petr 2,9–10, Apg 6,1–4
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