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Christuszentrierte Freundschaft

Freundschaft ist wesentlich für unser Wachstum und Ausharren als Christen, aber Freundschaft ist die Art von Beziehung, über die wir selten etwas in der Kirche lernen. Vielleicht steht Freundschaft selten zur Diskussion, weil wir annehmen, dass sie sich natürlich und glücklich entwickeln sollte, während brüderliche und schwesterliche Liebe viel übernatürliche Geduld und praktische Fertigkeiten benötigt. In der Abwesenheit biblischer Gedanken und Lehre tendieren wir zu einem verzerrten und oft selbstorientierten Verständnis dessen, was Freundschaft sein sollte. Deshalb ist es wichtig, dass wir nicht nur ein tiefes Verständnis biblischer Freundschaft haben und anderen vermitteln, sondern dass wir auch sicherstellen, dass unsere Freundschaften auf Christus ausgerichtet sind.

  • Christine Hoover
  • Freundschaft, Gemeinschaft, Gottes Liebe
  • Joh 13,35, Joh 15,13, 1 Joh 4,19, Jer 2,13
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Das Problem mit evangelistischen Programmen

Die meisten Christen halten Evangelisation für etwas Gutes. Doch wie genau sollte sie aussehen? Mack Stiles zeigt, dass wir Evangelisation oft mit evangelistischen Programmen gleichsetzen und warum das gefährlich ist.

  • 9MarksMinistries, Mack Stiles
  • Evangelisation
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Die alles verändernde Frage: Hat Gott sich offenbart?

Wir brauchen Gott nicht als Erklärung für die Entstehung des Universums. Diese These vertrat Stephen Hawking, der gefeierte britische Astrophysiker und bekennende Atheist, der am 14. März 2018 verstarb. Nach Hawking besitzen wir heute Erklärungsmodelle für die Entstehung des Lebens, die auch gut ohne Gott auskommen. Schauen wir uns das mal an.

  • Andreas Münch
  • Offenbarung
  • 1 Joh 1,1, Hebr 1,1–2, 1 Kor 15,13–19, Apg 26,25–26, 1 Kor 15,5–9, Phil 1,21
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Dem Zeitgeist widerstehen

Wir leben in einer Zeit, die glaubt, dass sie der Religion entwachsen ist. Die heutigen Säkularisten sind überzeugt, dass sie sich von dem Irrglauben an eingebildete Gottheiten befreit haben und dass der Marsch der menschlichen Freiheit nun unaufhaltsam ist. Das ist der heutige Zeitgeist. Und viele Christen sind ratlos, wie sie darauf reagieren sollen, denn die Bibel zeigt uns zwar, wie wir mit einer falschen Religion umgehen sollen, aber sie sagt nichts darüber aus, wie wir der Bedrohung von „keiner Religion“ begegnen sollen.

  • Matthew P.W. Roberts
  • Götzendienst, Säkularismus, Weltanschauung und Kultur
  • Apg 17, 1 Thess 1,9–10
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Warum es für bedeutsames Predigen wichtig ist, die Herde zu kennen

Immer weniger Prediger kennen ihre Gemeinde. Jared Wilson erklärt, warum es für Prediger so wichtig ist ihre Gemeinde gut zu kennen.

  • 9MarksMinistries, Jared C. Wilson
  • pastoraler Dienst, Predigt und Lehre, Predigtanwendungen
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Warum Meinungsstreit manchmal notwendig ist

Ist es jemals richtig für Christen und für Kirchen, sich an Streitigkeiten und Kontroversen zu beteiligen? Natürlich ist die Antwort ja – es gibt Zeiten, wenn die Gläubigen anderer Meinung sind über ernsthafte und folgenschwere Fragen, und eine Kontroverse ist das unausweichliche Ergebnis. Der einzige Weg, um jede Form von Streit zu vermeiden, ist, nichts was wir glauben als wichtig genug zu erachten, es zu verteidigen, und keine Wahrheit als teuer genug, um sie nicht billig zu verkaufen.

  • Albert Mohler
  • Irrlehre, Kontroverse, Predigt und Lehre, Theologie
  • Joh 17, Gal 1,6–9, 1 Kor 5, Gal 2,11–14, Jud 3, Offb 3,14–22
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Was ist der Bund der Erlösung?

Der Punkt des Bundes der Erlösung ist, dass der Sohn bereitwillig kommt. Er wird nicht vom Vater gezwungen, seine Herrlichkeit aufzugeben und sich der Demütigung auszusetzen. Stattdessen entäußerte er sich bereitwillig. Der Vater nahm dem Sohn nicht seine ewige Herrlichkeit weg, sondern der Sohn erklärte sich bereit, sie zeitweilig für unsere Errettung beiseitezulegen.

  • R. C. Sproul
  • Bundestheologie, Theologie
  • Phil 2,5–11, Joh 17,1–5
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Wieso arbeitest du?

Stephen Nichols erklärt aus Psalm 104, warum unsere alltägliche Arbeit einen Sinn hat und wir Gott damit verherrlichen können.

  • Stephen Nichols
  • Arbeit
  • Ps 104, 1 Mose 1,26–28
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Ein Aufruf zur Wachsamkeit

Paulus warnte die Ältesten der Gemeinde in Ephesus über die entscheidende Notwendigkeit, wachsam zu sein: „So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat! Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft. Darum wacht…“ (Apg 20,28-31). Diese apostolische Warnung galt nicht nur der Gemeinde in Ephesus; es ist eine Warnung, die notwendig ist für die Kirche zu jeder Zeit.

  • Robert Godfrey
  • Predigt und Lehre
  • Apg 20,28–31, 1 Tim 4,16
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Die Gefahr, Schönheit zu vernachlässigen

Schönheit ist ein Relikt des Garten Edens – ein Überbleibsel dessen, was gut ist. Sie kommt aus einem tieferen Reich. Sie tröpfelt in unser Leben wie Wasser aus einem Riss in einem Damm, und was auf der anderen Seite liegt, erfüllt uns mit Erstaunen und mit Furcht. Was auf der anderen Seite liegt, ist Herrlichkeit. Und wir wurden für Herrlichkeit geschaffen.

  • Russ Ramsey
  • Herrlichkeit, Kunst, Schönheit, Schöpfung, Wahrheit
  • 1 Mose 15,1–6, 2 Mose 33,12–23, Ps 27,4, Ps 19,2, Offb 21,2, Ps 149,4, Mt 26,8–9, Mt 26,10
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Vier Grundlagen für eine biblische Kontextualisierung

Zane Pratt erklärt, dass jeder Christ kontextualisiert. Die Frage ist gar nicht, ob wir kontextualisieren oder nicht, sondern wie wir es tun. Pratt leitet vier Grundlagen für eine biblische Kontextualisierung aus 1. Korinther 9 ab.

  • 9MarksMinistries, Zane Pratt
  • Kontextualisierung, Mission
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Das therapeutische Evangelium

In Dostojewskis Buch „Brüder Karamasow“ wird der Reiz eines „therapeutischen Evangeliums“ geschildert. Der Großinquisitor lässt Jesus einsperren und entscheidet, die Botschaft der Kirche auf die gefühlten Bedürfnisse der Menschen zuzuschneiden. Sie gibt Menschen das, was sie wollen und verändert nicht, was sie wollen. Warum die „frohe Botschaft“ der Bibel anders aussieht erklärt David Powlison.

  • David Powlison
  • Evangelium, Seelsorge
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Wieso wir einen Priester brauchen

Das ganze christliche Leben kann nur im Licht der Priesterschaft Christi gelebt werden. Als der Mittler des Neuen Bundes fungiert Jesus vor allem als der große Hohepriester über das Haus Gottes. In den Worten von James Henley Thornwell: „Priesterschaft ist die Vollendung von Mittlerschaft“, und wir haben in Jesus solch einen vollkommenen Mittler – der „mit einem einzigen Opfer die für immer vollendet hat, welche geheiligt werden“ (Hebr 10,14).

  • Nick Batzig
  • Evangelium, Jesus Christus, Priester
  • Hebr 7,25, Hebr 8,12, Hebr 9,22, Hebr 10,18, Hebr 10,17, Hebr 10,2, Hebr 10,22, Hebr 9,14, Hebr 9,15, Hebr 4,15, Joh 17, 1 Joh 2,1–2, Hebr 10,14
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Die Bedeutung von 1. Mose 3,15

Mit der möglichen Ausnahme von Johannes 3,16 gibt es keinen Vers in der Bibel, der grundlegender und entscheidender ist als 1. Mose 3,15: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen: Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ Wie Alec Motyer schreibt: „Die ganze Schrift steckt nicht in jedem Teil der Schrift, aber wir können berechtigterweise erwarten, dass jeder Teil die ganze Schrift vorbereitet und Raum für sie lässt. Das ist es, was in 1. Mose 3,15 geschieht“ (Look to the Rock, IVP, Seite 34).

  • Derek Thomas
  • Erlösung, Evangelium, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Satan
  • Joh 3,16, 1 Mose 3,15, 1 Mose 4,1, 1 Mose 12,7, 1 Mose 13,15–16, 1 Mose 15,3.13.18, 1 Mose 17,7–10.12.19, 1 Mose 21,21, 1 Mose 22,17–18, 1 Mose 3,6, 1 Mose 3,21, 1 Mose 4,3–5, Hebr 9,22, 1 Mose 3,1, 1 Chr 21,1, Hiob 1–2, Sach 3,1–2, 2 Petr 2,4, Jud 6, Offb 12, Joh 8,44, 2 Kor 11,14, Eph 6,11, Mt 16,18, Offb 20,10
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Fünf Gründe, warum du über die letzten Tage Jesu nachdenken solltest

Andreas Köstenberger erklärt, warum wir zu Ostern, aber im Prinzip zu jeder Zeit des Jahres, über die letzten Tage von Jesus nachdenken sollten.

  • Andreas J. Köstenberger
  • Evangelium, Jesus Christus, Ostern
  • 1 Kor 2,2, 1 Kor 1,18, 5 Mose 19,15, 1 Kor 15,6, Joh 18,28, 1 Kor 15,15.17, Kol 1,18, Apg 4,12
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Wer findet sie? Den Maßstab aus Sprüche 31 neu denken

Die Frau, die in Sprüche 31 gepriesen wird, stellt keinen unmöglichen Standard dar; sie stellt einen gottesfürchtigen Standard dar – was wir heute „christusähnlich“ nennen würden. Diese Verse sollten uns dazu inspirieren, ihre Furcht des Herrn zu haben, ihre Hingabe, das Vertrauen ihres Mannes zu verdienen, ihre Arbeitsethik und ihre Stärke und Freundlichkeit.

  • Adrien Segal
  • Frauen
  • Spr 31
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Jesus Christus unser Prophet, Priester und König

Wie kraftvoll die Sünde auch sein mag, das Blut Christi ist kraftvoller. In Christus wurden die Ketten der Gefangenschaft zerbrochen und das Licht seiner Gnade scheint auf dem Weg der Freiheit. Doch wie hat er uns befreit? Christus hat unsere Freiheit gesichert, indem er durch sein Blutvergießen als göttlich-eingesetzter munus triplex handelte, das dreifache Amt des Propheten, Priesters und Königs.

  • Anthony Carter
  • Christologie, Jesus Christus
  • Offb 1,5, Jes 1,4.18, Jes 40,1–2, Joh 1,1, Mt 1,21, Mk 1,15, Kol 1,14, 3 Mose 16,34, 3 Mose 16,16, Hebr 9,11–14, 2 Sam 8,15, Mt 22,42–45, Offb 19,16, Röm 6,7–14
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Jesu göttliche und menschliche Natur

Eines der größten Probleme in christlich-evangelikalen Kreisen ist der Mangel an Wissen über die Person Christi.

  • R. C. Sproul
  • Christologie, Jesus Christus
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Wie sündhaft der Mensch ist

Wenn die protestantischen Reformatoren nun von totaler Verderbtheit sprachen, meinten sie, dass die Sünde – ihre Kraft, ihr Einfluss, ihr Trieb – den ganzen Menschen beeinflusst. Unser Körper ist gefallen, unser Herz ist gefallen, unser Verstand ist gefallen – es gibt nichts an uns, das der Verwüstung der Sünde entfliehen könnte.

  • R. C. Sproul
  • Sünde
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Wie die Sünde abgetötet wird

Sinclair Ferguson erklärt die notwendigen Schritte, um einem Menschen zu helfen, die Sünde abzutöten

  • Sinclair B. Ferguson
  • Geistliches Wachstum, Heiligung, Sünde
  • Röm 8,13, Röm 13,8–14, 2 Kor 6,14–7,1, Eph 4,17–5,21, Kol 3,1–17, 1 Petr 4,1–11, 1 Joh 2,28–3,11, Kol 2,8.16, Kol 2,21–22, Kol 2,23, Röm 5,12–21, Röm 8,9, 2 Kor 5,17, Kol 2,12, Röm 6,6
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