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Jünger-Machen ist alltägliches Christsein

Was ist unsere Aufgabe als Christen? Wenn Gott eine Stellenbeschreibung für das Leben als Christ hätte, was stünde darin? Im Missionsbefehl ist eine Kernaufgabe eines Christen Jüngerschaft. Erik Raymond erklärt, was diese Aufgabe des Jünger-Machens in unserem Alltag bedeutet und wie wir sie erfüllen können. Ein ermutigender Artikel für jeden Jünger Jesu, der Jüngerschaft noch bewusster leben will. 

  • 9MarksMinistries, Erik Raymond
  • Jüngerschaft
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Was ist die größte aller protestantischer „Irrlehren“?

Kardinal Robert Bellarmin (1542-1621) war eine Person von Gewicht. Er war der persönliche Theologe von Papst Clemens VIII. und eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Gegenreformation der katholischen Kirche im 16. Jahrhundert. Zu einem Anlass schrieb er: „Die größte aller protestantischen Irrlehren ist ________.“

  • Sinclair B. Ferguson
  • Heilssicherheit, Katholische Kirche, Reformationsgeschichte
  • Hebr 10,18, Hebr 10,19, Hebr 10,22, Hebr 10,14, Hebr 10,23, Hebr 10,25, Eph 2,9–10, Joh 3,16
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Was bedeutet der Missionsbefehl für Ortsgemeinden?

Oft scheint das Missionsfeld so weit weg von Ortsgemeinden zu sein, doch Jesu Missionsbefehl gilt allen Christen. Wie können Ortsgemeinden und Christen, die nicht auf das Missionsfeld gehen, Jesu Missionsbefehl trotzdem erfüllen?

  • 9MarksMinistries
  • Gemeinde, Mission
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Warum die Hölle wichtig ist für das Evangelium

Für viele Christen ist die Hölle eine Lehre, die sie lieber ignorieren oder verneinen wollen. Kein Christ mag die Idee einer Hölle, doch ohne sie, können wir das Evangelium und die Gnade Christi nicht verstehen, so erklärt Greg Gilbert. Er gibt fünf Gründe, warum die Hölle wichtig für das richtige Verständnis des Evangeliums ist.

  • 9MarksMinistries, Greg Gilbert
  • Evangelisation, Evangelium, Hölle
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Die zwei Leitplanken von Sola Scriptura

Es gab keinen Streit zwischen Martin Luther und Rom über die Eingebung der Heiligen Schrift. Es ist sogar so, dass vieles von der heutigen protestantischen und katholischen Lehre in Bezug auf die Bibel von der mittelalterlichen Kirche als Abfall vom Glauben erachtet worden wäre. Beide Seiten gingen davon aus, dass die Heilige Schrift irrtumslos ist. Das Konzil von Trient (welches die Überzeugungen der Reformation verwarf), ging so weit zu sagen, dass der Geist die Worte den Aposteln „diktierte“. Die wirkliche Frage hat mit der Beziehung der eingegebenen Schrift zur Tradition zu tun. Mit anderen Worten: Ist die Heilige Schrift allein Gottes eingegebenes und irrtumsloses Wort, die Quelle und die Norm für den Glauben und das Leben?

  • Michael Horton
  • Bibel, Klarheit der Schrift, Martin Luther, Reformation, Wahrheit, Wort Gottes
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Der gefährlichste Ort auf der Welt

Es gibt keinen gefährlicheren Ort auf der Welt als da, wo das direkte, freimütige Lehren des Wortes Gottes auf tote Religion trifft. Solange der toten Religion gestattet wird, in ihrem Todesschlaf zu verbleiben, bleibt alles ruhig und friedlich. Aber wenn die Wahrheit der Schrift leere Religion herausfordert, resultiert daraus eine kataklystische Kollision.

  • Steven J. Lawson
  • Heiligkeit, Predigt und Lehre, Teufel
  • Mk 1,21–24
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Archäologie und die biblische Geschichte

In den letzten hundert Jahren gab es eine beachtliche Zunahme an archäologischen Beweisen für die Geschichte, wie sie in der Bibel beschrieben wird.

  • Timothy Massaro
  • Archäologie, Bibel
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Sechs Wege, wie man eine falsche Sicherheit fördert

In sechs etwas ironischen Ratschlägen zeigt Mike McKinley, wie Pastoren eine falsche Sicherheit in ihren Gemeinde fördern. Auch wenn Gemeindeleiter diesen Ratschlägen nicht bewusst folgen, so passiert es trotzdem allzu schnell, dass sie eine unbegründete Heilssicherheit bei Menschen fördern, die glauben, sie seien errettet, aber nie die Rettung erfahren haben. 

  • 9MarksMinistries, Mike McKinley
  • Errettung, Heilssicherheit, Rettung
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Wie man eine Gemeinde verändert

Den Wunsch eine Gemeinde zu verändern haben viele Pastoren und Leiter einer Gemeinde. Wie kann man dies tun, ohne dabei einen Scherbenhaufen zu hinterlassen? Mark Dever gibt aus eigener Erfahrung drei hilfreiche Tipps. 

  • 9MarksMinistries, Mark Dever
  • Aufbau der Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
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Was ist die Antwort auf die moderne Kirche?

Wir befinden uns nun im 21. Jahrhundert, fast fünfhundert Jahre nach Calvins Zeit, aber es ist eine ebenso kritische Zeit in der Kirchengeschichte. Genauso wie die organisierte Kirche zur Zeit von Calvin geistlich bankrott war, so ist sie es heute auch. Gewiss, wenn man nach dem äußerlichen Schein geht, dann scheint die evangelikale Kirche momentan zu florieren. Megakirchen entstehen an jedem Ort. Christliche Musik und Verlage boomen. Männerkonferenzen füllen großen Hallen. Christliche, politische Gruppen werden bis ins Weiße Haus hinein gehört. Aber die evangelikale Kirche ist größtenteils ein getünchtes Grab. Tragischerweise verdeckt ihre äußerliche Fassade ihren wahren innerlichen Zustand.

  • Steven J. Lawson
  • Johannes Calvin, Predigt und Lehre, Reformation
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Biblische Theologie und gemeinsame Anbetung

Was genau tun wir, wenn wir uns als Gemeinde zum Gottesdienst versammeln? Und woher sollten wir wissen, was wir in diesen wöchentlichen Treffen zu tun haben? Die Anbetung im Alten Testament mit Opfern wirkt so befremdlich auf uns, doch wie können wir entscheiden, was von der gemeinsamen Anbetung im Alten Testament für uns Christen heute noch gilt und was nicht? Bobby Jamieson zeigt wie eine biblische Theologie der Anbetung uns hilft, besser zu verstehen wie unsere gemeinsame Anbetung als Christen aussehen sollte. 

  • 9MarksMinistries, Bobby Jamieson
  • Anbetung, Gottesdienst
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Zehn Ziele fürs Bibellesen

John Piper hat kürzlich erklärt, warum er am Liebsten den Rest seines Lebens mit dem Bibellesen verbringen würde.
  • Kai Soltau
  • Bibelstudium
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Die Bibel lesen und die Hauptaussage verpassen

Vom 1. Buch Mose bis zur Offenbarung ist die Bibel Gottes Geschichte der Errettung. Sie dreht sich um die Person und das Werk von Jesus Christus.

  • Nicholas Davis
  • Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Jesus Christus, Wort Gottes
  • Hebr 12,2
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Jüngerschaft des Denkens?

Durch Gottes Gnade ist es uns gestattet, Gott mit unseren Verstand zu lieben, aufdass wir ihm mit unserem Leben dienen mögen. Christliche Treue verlangt die bewusste Entwicklung einer Weltanschauung, die mit Gott im Zentrum beginnt und aufhört.

  • Albert Mohler
  • Weltanschauung und Kultur
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Das Schon-Jetzt und das Noch-Nicht

In dieser Welt werden wir Bedrängnis haben, aber „seid getrost“, sagt Jesus – nicht, weil wir irgendwann die Welt überwinden werden, die Welt vollkommen verändern werden, uns an die Welt gewöhnen werden oder die Welt liebgewinnen werden – sondern weil Jesus erklärte: „Ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33). Und so warten wir zwischen dem Schon-Jetzt und dem Noch-Nicht, zwischen dem, was unser Herr erklärt hat, dass es schon Wirklichkeit ist, und dem, was noch nicht offenbart wurde.

  • Burk Parsons
  • christliches Leben
  • Offb 21,3–4, Joh 16,33, 1 Kor 5,9–10
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Biblische Theologie und Verkündigung des Evangeliums

Können Auslegungspredigten evangelistisch sein? Aus dem Neuen Testament scheint das möglich zu sein, aber aus dem Alten Testament? Jeramie Rinne zeigt, wie biblische Theologie jeden Prediger letztlich zur Verkündigung des Evangeliums führt.

  • 9MarksMinistries, Jeramie Rinne
  • Evangelisation, Heilsgeschichte und Biblische Theologie, Predigt und Lehre
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Was sind Rechtfertigung und Heiligung?

Christus hat für sein Volk sowohl Rechtfertigung als auch Heiligung erworben. Beide Gnadengaben haben mit Glauben an Jesus Christus zu tun, jedoch auf unterschiedliche Weise. In der Rechtfertigung führt unser Glaube dazu, dass uns vergeben wird, wir angenommen und in Gottes Augen als gerecht erachtet werden. In der Heiligung nimmt der gleiche Glaube aktiv und eifrig alle Gebote auf, die Christus dem Gläubigen gegeben hat. Wir dürfen Rechtfertigung und Heiligung weder voneinander trennen, noch sie miteinander vermischen. Wir müssen sie jedoch voneinander unterscheiden.

  • Guy Waters
  • Heiligung, Rechtfertigung
  • Röm 3,21–26, Röm 5,16, 2 Kor 5,21, Röm 5,18–19, Gal 3,13, Eph 1,7, Phil 2,8, Röm 4,4–5, Jak 2,14–25, Gal 5,6, Röm 6,1–23, Röm 8,1–11, Röm 8,33–34, Kol 2,13–14
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Fünf Wege, um ein gesundes Mitglied einer ungesunden Gemeinde zu sein

Hier sind fünf Wege, um ein gesundes Mitglied in einer ungesunden Gemeinde zu sein.

  • Jaclyn Parrish
  • Austritt, Gemeinde, Gemeindegründung und Neubelebung, ungesunde Gemeinde
  • Mt 18,15–20, Röm 8,11, Joh 14,26, 1 Kor 12,3, Spr 12,15, Spr 11,14, Spr 19,20–21, Spr 28,26, 2 Kor 12,20, Apg 6,1–7, Offb 2,5, Jak 1,19, Ps 86,15
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Vier Gründe, an deinen Schöpfer in den Tagen deiner Jugend zu gedenken

Weil es besonders in unserer Jugend ist, wo wir am meisten dazu tendieren (oder entschlossen sind), unseren Schöpfer zu vergessen, ist es besonders in diesen Jahren notwendig, dass wir uns bemühen müssen, an unseren Schöpfer zu gedenken (Pred 12,1).

  • David Murray
  • Furcht Gottes, Jugendarbeit
  • Pred 12,1
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Wie Jesu Tod bewies, dass er König war

Christus Jesus erwarb für sein Volk am Kreuz ewiges Leben, nachdem er in Jerusalem eingeritten war. Um es anders auszudrücken, durch seinen eigenen Tod und seine Auferstehung brachte der Herr Jesus den Tod um und zerstörte „den, der die Macht des Todes hatte, nämlich den Teufel“ (Hebr 2,14). Weil er starb und wieder zum Leben kam, hat Christus „die Schlüssel des Totenreiches und des Todes“ (Offb 1,18), sodass „der Tod nicht mehr über ihn herrscht“ (Röm 6,9).

  • S. M. Baugh
  • Jesus Christus
  • Joh 6,15, Joh 12,12–15, Joh 16,33, Joh 18,36, Hebr 2,14, Offb 1,18, Röm 6,9, 2 Tim 1,10, 1 Kor 15,53–55, Joh 11,39, Joh 11,25, Offb 5,1–5, Offb 5,9–10, Offb 5,12, Joh 5,21–25
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