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Vorträge der E21-Konferenz 2011

20. August 2011
  1. Hans-Jürgen Wenk08-20-11

    Das ging ja schnell. Klasse!

    LG, Jürgen

  2. Peter Voth08-21-11

    Großartiger Auftakt der Evangelium21-Konferenz!

  3. Armin Gritzan08-21-11

    Es ist schön zu sehen wie Gott durch euch arbeitet – weiter so!

  4. Peter Voth08-21-11

    Wann und wo werden eigentlich die Fotos von der Konferenz zur Verfügung gestellt?

  5. Löhr;Willi08-29-11

    Liebe Teilnahmer,
    die Vorträge waren von Prädikat wertvoll bis sehr wertvoll.
    Gehen wir von Evangelium 21 aus – bin ich mit den
    Workshops nicht einverstanden.
    Worksshops sollen die Teilnehmer mit einbinden..aktive Mitarbeit
    Was nur ausreichend geschehen ist.
    Die Gemeinde versuchen damit die Vorträge der Visionen
    unbewußt klein zu halten.

    Die Resignation (Gemeindeaufbau) von Gemeindemitglieder am Mittagstisch war mehr negativ als positiv zu erkennen.
    Im Mai 2011 sollte das Publikum sich mehr aktiv beteiligen.
    Werkstattscheune,Impulsgeber,Innovatives Gedankengut,
    sind nicht nur von Vorträge zu gestalten.
    Meine Wörter mit Z fehlten, gehören aber zu einem Schlüssel der Entwicklung.
    Zuwendung für seinen Nächsten.
    Zuverlässigkeit in Freundschaften.
    Zuversicht für unsere Zukunft.
    Zivilcourage für ein Miteinander.
    Zusage, ich bin dein Freund, deine Freundin.
    Zukunft gestalten für die Gesellschaft in der Gemeinschaft..
    Zeit für Andere, auch wenn man nicht immer das Gefühl hat, Zeit zu haben
    Willi Löhr

    • Andreas Dück08-30-11

      Lieber Willi,
      deine Beobachtung, was die Unzufriedenheit der Gemeindeglieder am Mittagstisch betrifft, teile ich auch. Im Übrigen soll das in letzter Zeit auch für andere Konferenzen und überregionale Zusammenkünfte zutreffen; es scheint eine hohe Zahl unzufriedener Christen zu geben. Dieser Herausforderung müssen sich Organisatoren der Konferenzen stellen.

      Was deine Vorschläge betrifft, so denke ich nicht, dass es zu brauchbaren Lösungen führt. Zum Bsp. die “Z”s fördern noch mehr die Sicht für die eigene Benachteiligung und fördern die Abhängigkeit von der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen. So würde in Gruppengesprächen der Fokus wieder auf die horizontale statt vertikale Sicht gelegt. Das hilft m.E. nach nicht weiter.

      Ich finde es gut, dass du das Problem überhaupt angesprochen hast und würde mich auf eine fruchtbare Diskussion zu dem Thema freuen. Im Forum wird’s wohl nichts, vielleicht im Mai in einer Randveranstaltung?

  6. Ron Kubsch09-05-11

    alle: Vielen Dank für die Kommentare! Ich weise darauf hin, dass wir die Kommentarfunktion an dieser Stelle vorerst schließen. Das gewiss, nicht, weil uns Kommentare oder kritische Anmerkungen unwillkommen sind. Im Gegenteil. Wir arbeiten daran, eine geeignete Plattform für inhaltliche Diskussionen zu schaffen. Danke für das Verständnis! Ron