01 Die Vision: Gemeinden, die Gottes Herrlichkeit widerspiegeln (Matt Schmucker)
02 Die DNA der Gemeinde: Textauslegendes Predigen und biblische Theologie (Matt Schmucker)
03 Fragen und Antworten 18.8.2011 (Verschiedene)
04 Ein biblisches Verständnis von Evangelium, Bekehrung und Evangelisation (Matthias Lohmann)
05 Ein biblisches Verständnis von Gemeindeleitung (Matt Schmucker)
06 Gemeindemitgliedschaft, Gemeindezucht und Nachfolge (Matthias Lohmann)
07 Auf dem Weg zu einer gesunden Gemeinde (Matt Schmucker)
08 Das Evangelium für Menschen in Not: Seelsorge (Michael Martens)
10 Das Evangelium für unser Land: Die Visionen und Ziele von Evangelium21 (Matthias Lohmann)
11 Fragen und Antworten 19.8.2011 (Verschiedene)
12 Das Evangelium im gesamten Gottesdienst (Christian Wegert)
13 Das Evangelium für die Welt: Die Gemeinde und Mission (Andre Bay)
14 Das Evangelium für die nächste Generation: Mentoring & Ausbildung (Ron Kubsch)

Das ging ja schnell. Klasse!
LG, Jürgen
Großartiger Auftakt der Evangelium21-Konferenz!
Es ist schön zu sehen wie Gott durch euch arbeitet – weiter so!
Wann und wo werden eigentlich die Fotos von der Konferenz zur Verfügung gestellt?
Liebe Teilnahmer,
die Vorträge waren von Prädikat wertvoll bis sehr wertvoll.
Gehen wir von Evangelium 21 aus – bin ich mit den
Workshops nicht einverstanden.
Worksshops sollen die Teilnehmer mit einbinden..aktive Mitarbeit
Was nur ausreichend geschehen ist.
Die Gemeinde versuchen damit die Vorträge der Visionen
unbewußt klein zu halten.
Die Resignation (Gemeindeaufbau) von Gemeindemitglieder am Mittagstisch war mehr negativ als positiv zu erkennen.
Im Mai 2011 sollte das Publikum sich mehr aktiv beteiligen.
Werkstattscheune,Impulsgeber,Innovatives Gedankengut,
sind nicht nur von Vorträge zu gestalten.
Meine Wörter mit Z fehlten, gehören aber zu einem Schlüssel der Entwicklung.
Zuwendung für seinen Nächsten.
Zuverlässigkeit in Freundschaften.
Zuversicht für unsere Zukunft.
Zivilcourage für ein Miteinander.
Zusage, ich bin dein Freund, deine Freundin.
Zukunft gestalten für die Gesellschaft in der Gemeinschaft..
Zeit für Andere, auch wenn man nicht immer das Gefühl hat, Zeit zu haben
Willi Löhr
Lieber Willi,
deine Beobachtung, was die Unzufriedenheit der Gemeindeglieder am Mittagstisch betrifft, teile ich auch. Im Übrigen soll das in letzter Zeit auch für andere Konferenzen und überregionale Zusammenkünfte zutreffen; es scheint eine hohe Zahl unzufriedener Christen zu geben. Dieser Herausforderung müssen sich Organisatoren der Konferenzen stellen.
Was deine Vorschläge betrifft, so denke ich nicht, dass es zu brauchbaren Lösungen führt. Zum Bsp. die “Z”s fördern noch mehr die Sicht für die eigene Benachteiligung und fördern die Abhängigkeit von der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen. So würde in Gruppengesprächen der Fokus wieder auf die horizontale statt vertikale Sicht gelegt. Das hilft m.E. nach nicht weiter.
Ich finde es gut, dass du das Problem überhaupt angesprochen hast und würde mich auf eine fruchtbare Diskussion zu dem Thema freuen. Im Forum wird’s wohl nichts, vielleicht im Mai in einer Randveranstaltung?
alle: Vielen Dank für die Kommentare! Ich weise darauf hin, dass wir die Kommentarfunktion an dieser Stelle vorerst schließen. Das gewiss, nicht, weil uns Kommentare oder kritische Anmerkungen unwillkommen sind. Im Gegenteil. Wir arbeiten daran, eine geeignete Plattform für inhaltliche Diskussionen zu schaffen. Danke für das Verständnis! Ron